Psychotherapie

 

Die von Carl Rogers begründete Personzentrierte Gesprächspsychotherapie ist eine staatlich anerkannte Form der Psychotherapie.

 

Die Grundhaltung der Personzentrierten Psychotherapie ist dadurch geprägt, dass jeder Mensch über die Ressourcen und kreativen Möglichkeiten verfügt, um mit Problemen umzugehen und sich in Richtung eines erfüllten Lebens zu entfalten.

 

Insbesondere in Zeiten starker Belastung, kann jedoch unser Potenzial zur Selbstentfaltung durch ungünstige Erfahrungen (z.B. aufgrund von Überforderung, Entwertung, Ablehnung) blockiert werden und Gefühle wie Traurigkeit, Angst oder Unsicherheit in den Vordergrund rücken. Wir verlieren das Vertrauen in unsere Wahrnehmung, in unser Bauchgefühl und in unsere Fähigkeiten, Entscheidungen sind auf einmal mit viel Verunsicherung verbunden. Das Gefühl nicht mehr ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben zu führen kann entstehen.

 

Ziel der Personzentrierten Psychotherapie ist es, die Besonderheit der eigenen Lebensgeschichte zu erkunden und sich so in seinem Fühlen und Handeln wieder besser zu verstehen. Im therapeutischen Gespräch sollen Sie wieder Vertrauen in den eigenen Wert, die eigenen Wahrnehmungen und Gefühle gewinnen. Dadurch kann ein besserer Umgang mit sich selbst und mit anderen entstehen, persönliche Entwicklung kann wieder stattfinden.

 

In der therapeutischen Beziehung begegne ich Ihnen mit einer wertschätzenden Haltung und Achtung vor Ihrer Lebensgeschichte, einfühlendem Verstehen sowie Aufrichtigkeit in der Beziehung. Diese Rahmenbedingungen ermöglichen eine Atmosphäre, die von Sicherheit und Vertrauen geprägt ist und ein Erkunden des eigenen Erlebens und der eigenen Geschichte zulässt.

 

 

Verschwiegenheit

PsychotherapeutInnen sind zur Verschwiegenheit über alle ihnen in der Ausübung ihres Berufes anvertrauten Geheimnisse verpflichtet. Nur der/die KlientIn selbst kann den/die Psychotherapeutin in besonderen Ausnahmefällen von dieser Verschwiegenheit entbinden.